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An kalten Wintertagen gemütlich vor dem Kamin sitzen und ein Glas Wein trinken – an welchen Wein würden Sie hier denken? Die meisten antworten eindeutig mit Rotwein, denn dieser gilt als Winterwein. Doch warum ist das so? Wieso schmecken uns Rotweine im Winter besonders gut? Wir haben drei mögliche Erklärungen für Sie zusammen gestellt.

1. Der Rotwein mit seiner tiefroten, fast violetten Farbe strahlt für viele Menschen etwas Mystisches, aber auch Gemütliches aus. Gerade danach sehnen sich viele in der kalten Jahreszeit, weshalb besonders häufig im Winter zu Rotwein gegriffen wird.

2. Wer an Rotwein denkt, denkt auch an Wörter wie „kräftig“, „schwer“ und „deftig“. Diese beschreiben wunderbar die Speisen, die mit Rotweinen gut kombiniert werden können. Hierzu zählen vor allem dunkle Saucen, würzige Fleischgerichte, deftige Eintöpfe und herzhafte Aufläufe. Dies sind alles Speisen, die vor allem im Winter schmecken und bevorzugt werden. In wärmeren Jahreszeiten favorisieren die meisten Menschen dagegen leichte Speisen wie Salate, Fisch- und Gemüsegerichte, zu welchen eher fruchtige Weißweine passen.

3. Rotwein ist in seinem Geschmack oft intensiv, schwer und vollmundig. Deshalb sagt man ihm auch eine wärmende Wirkung nach, was vor allem im kalten Winter eine schöne Nebenwirkung ist. Auch hat Rotwein eine oft beruhigende, müde machende Wirkung, was ihn vor allem an nassen Winterabenden zu einem tollen Begleiter vor dem Schlafengehen macht. So gibt es doch nichts Schöneres als vor dem prasselnden Kamin mit einem Glas Rotwein zu sitzen und den Schneeflocken draußen zuzusehen.